Tierrechte & Menschenrechte

Kategorie: Tierrechte & Menschenrechte | 216 Beiträge

Bauern fordern Wildschweinmassaker

Die Nutztierhaltung führt nicht nur Tieren Qualen zu, reduziert die Tier-Mensch-Beziehung auf Ausbeutung, zerstört unsere Umwelt und fördert eine ungesunde Ernährung – sie führt auch zu regelmäßigen Massakern an Nutztieren und Wildtieren. Nun droht ein erneutes landesweites, ja europaweites Massaker an Wildschweinen, wenn sich die nutztierhaltende Bauernschaft durchsetzt.. Der deutsche Bauernverband fordert jedenfalls zur Eindämmung Bauern fordern Wildschweinmassaker

Fragwürdiger Tierschutz: IKEA gibt Preis zurück

Einer Meldung der Albert Schweitzer Stiftung ist zu entnehmen, dass IKEA einen Tierschutzpreis zurückgegeben hat. Das Unternehmen habe 2011 für seine Restaurants die Auszeichnung Good Chicken Award (“Das werte Huhn”) der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) erhalten. Damals habe IKEA versprochen, das Leben seiner Masthühner binnen fünf Jahren deutlich zu verbessern. Diese Ankündigung Fragwürdiger Tierschutz: IKEA gibt Preis zurück

Feiertage sind Tötungstage

Weihanchten bringt Tieren den Tod

Weihnachtsgänse in Deutschland, in England oder den USA sind es Truthähne, in Österreich Karpfen. Für welche Tierart auch immer die Weihnachtstage ihr Lebensende bedeuten, Feiertage sind Tötungstage und für Tierrechtler daher Trauertage. Es gibt auch unter Tierrechtlern und Veganern einige, die mit Entsetzen und Empörung auf das muslimische Opferfest zeigen. Doch dabei fällt das “christliche Feiertage sind Tötungstage

Vegan überwindet Gewalt

Vegan: Empathie statt Gewalt

Wissenschaftliche Untersuchungen weisen auf einen engen Zusammenhang zwischen Gewalt gegen Tiere und Gewalt gegen Menschen hin. So zeigt eine neue im Fachjournal Aggression and Violent Behavior veröffentlichte Studie mit 150 wegen Tierquälerei verhafteten Straftätern, dass 41 % der Stichprobe bereits wegen Gewalt gegen Menschen und 18 % wegen sexueller Gewalt gegenüber Menschen verhaftet worden waren. Vegan überwindet Gewalt

Weltvegantag: Vegan muss weltweit sein

Am 1. November war Weltvegantag. Begründet wurde diese Tradition anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der Vegan Society 1994. Trotz allem Aufschwung der veganen Lebensweise seither, sind vegan lebende Menschen nach wie vor weltweit eine kleine Minderheit, die sich zudem erheblichen Diskriminierungen ausgesetzt sind. So ist eine flächendeckende vegane Versorgung in öffentlichen Einrichtungen mit der Weltvegantag: Vegan muss weltweit sein

Judentum: Rabbiner fordern Wechsel zur veganen Ernährung

Artikel über jüdischen Veganismus

Israel ist eines der Länder mit dem höchsten pro Kopf Fleischverzehr auf der Welt. Aber womöglich wird sich dies in nicht allzu ferner Zukunft ändern. Denn ist Israel ebenfalls eines der Länder mit dem höchsten Anteil vegan lebender Menschen, wobei Umfragen von bis zu 5 % Veganern unter der Bevölkerung sprechen. Vielleicht wird dieser Trend Judentum: Rabbiner fordern Wechsel zur veganen Ernährung

Massaker von Las Vegas: Was ist die vegane Antwort?

Vegan kann Massaker verhindern

Soeben sind in den USA 56 Menschen einem durch einen Einzeltäter verübten Massenmord geradezu unglaublichen Ausmaßes zum tödlich zum Opfer gefallen. Mehr als 500 weitere Menschen wurden verletzt. Trotz des Versuchs der ISIS, diese Tat für sich zu reklamieren, kann bereits jetzt nach allen verfügbaren Informationen ein islamistischer Hintergrund mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen Massaker von Las Vegas: Was ist die vegane Antwort?

Erhält Großbritannien einen veganen Premierminister?

Jeremy Corbyn dejnkt über vegane Ernährung nach

Das britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn ist seit seinem 20. Lebensjahr Vegetarier und scheint über den Wechsel zu einer veganen Ernährung nachzudenken. Da Corbyn beste Chancen hat, der nächste Premierminister zu werden, könnte er so gleichzeitig der erste vegane Regierungschef eines westlichen Industriestaates werden. Anders als in anderen Teilen Europas, wo die Sozialdemokratie abstürzt, hat in Erhält Großbritannien einen veganen Premierminister?

Strategien der Fleischwirtschaft für dauerhafte Tierausbeutung

Fleischwirtschaft widersetzt sich veganem Trend Lisa Keefe ist die Herausgeberin des Magazins Meatingplace, dessen bloße Existenz bereits aus veganer und tierrechtlicher Sichtweise bedauernswert und ärgerlich ist:. Es ist ein Marketing-Magazin der US-amerikanischen Fleischwirtschaft. Es wendet sich nicht an ein breites Publikum, also nicht an die Fleisch essenden Endverbraucher, sondern an die Vertreter der Fleischindustrie selbst. Strategien der Fleischwirtschaft für dauerhafte Tierausbeutung

Fipronil-Skandal: Massensterben für die Eierproduktion

Der Fipronil-Skandal geht mit der Massentötung von bis zu einer Millionen Hühner einher. Andere werden auf wohl hungern müssen, da bei weniger Kalorien die Tiere Federn und Fett verlieren, in denen sich das schädlichen Insektizid anreichert. Massentötungen mit anschließender Tierkörpervernichtung gibt es wohl bereits solange es die Nutztierhaltung gibt, auch wenn die Anzahl der betroffenen Tiere fraglos mit der Massentierhaltung angewachsen ist. Solche Massentötungen zeigen plastisch die totale Verobjektivierung von Tieren in der Nutztierhaltung. Damit bilden diese Massentötungen aber auch ein weiteres wichtiges Argument für den Ausstieg aus der Nutztierhaltung und die vegane Lebensweise.