seelische Gesundheit

Vegan ist keine Essstörung

Gelegentlich wird der veganen Ernährung vorgeworfen, Esstörungen zu fördern. Die Behauptung ist, dass vegan häufiger als nicht-vegane Ernährungsweisen mit einer zwanghaft auf Gesundheit eingeschränkten Ernährung (Orthorexia) einhergehe, die wiederum ein Risikofaktor sei für die Entwicklung anderer Essstörungen, wie einer Magersucht. In diesem Zusammenhang erreichte beispielsweise das Buch der Ex-Veganerin Jordan Younger (Breaking Vegan) eine breite Vegan ist keine Essstörung

Studie: Fleisch macht depressiv

Eine neue Längsschnittstudie weist darauf hin, dass Fleichkonsum depressiv machen kann. Mit einer veganen Ernährung sind Menschen im Hinblick auf die Entwicklung einer Depression daher wahrscheinlich auf der sichereren Seite.

Fleischverzicht verbessert die Stimmungslage

Zwei Untersuchungen weisen darauf hin, dass Fleischverzicht nicht nur gut für die körperliche Gesundheit ist, sondern möglicherweise ebenfalls die Stimmungslage verbessen kann. In einer ersten Studie berichteten Vegetarier weniger negative Stimmungslagen als Mischköstler, die Fleisch verzehren. Vor allem aber zeigte sich in einer zweiten Studie, dass auch der experimentell herbeigeführte Verzicht auf Fleisch und Fisch zu einer Verbesserung des psychischen Befinden nach zwei Wochen führte.

Vegan: Sieben Fakten zur veganen Ernährung

Vegan ist gesund. Vegan schützt die Umwelt. Vegan beseitigt den Hunger. Vegan hilft den Tieren. Vegan verbessert die Stimmung. Vegan: Vitamin B12 kein Problem. Vegan schmeckt. Dies sind die sieben Fakten zur veganen Ernährung, die vegan.eu für euch zusammen gestellt hat.

US-Studie: Vegetarier sind meist besser gelaunt

Eine aktuelle Studie aus den USA ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Verzicht von Fleisch und Fisch die Stimmung verbessert. Wie die britische Wissenschaftszeitschrift “Nutrition Journal” berichtet, wurden 39 Mischesser untersucht, die in drei Gruppen eingeteilt wurden: in Mischesser, Fischesser und Vegetarier.